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    Heute werden die letzten Kilometer dieser Tour gefahren - es geht nach Hause.


    Ich freue mich darauf. So schön auch alles war, jetzt freue ich mich auf mein Bett, einen Kleiderschrank mit frischen Klamotten und eine andere Sitzfläche.

    Auch freue ich mich auf eine Currywurst mit einem frisch gezapften „Köpi“ im „Raffel“ heute Abend. Ich bin selbst erstaunt, was man für Gelüste entwickeln kann. :)


    Was gab es heute Aufregendes?

    Anne prescht - kurz nachdem wir Pani und Lisa verlassen haben - vor und erwischt die falsche Autobahn. Wir fahren erst einmal Richtung Frankfurt ||, um dann die A3 zu nehmen.


    Es ist saukalt auf der Autobahn. Wir halten 2x an, um uns immer mehr einzupacken.


    Noch vor Bonn ziehen wir das Regenzeug über. Der Himmel ist tiefdunkel. Bei Köln kommt der erste Schauer.


    Es herrscht viel Verkehr, der sich auch mehrmals aufstaut. Wir schlängeln uns zwischen den Spuren durch. Als wir Mülheim erreichen, scheint die Sonne.


    Angekommen !!!







    43.596 - 37.816 = 5.753


    Dies

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    Wieder wollen wir heute nur Landstraße fahren. Es geht nach Maintal zu Pani und Lisa. Es ist sehr warm und wir genießen die Fahrt durch die Landschaft. Viele Felder, etwas Wald, kleine Dörfer, leere Straßen und so gut wie keine Ampel.



    Je weiter wir nach Norden kommen, desto kälter wird es. Der Himmel zieht auch langsam mit Regenwolken zu. In der Nähe von Wertheim ist es so kalt, dass wir unter unseren Mesh-Jacken frieren. Wir halten an und ziehen eine Fleece-Jacke untendrunter.

    So stimmt es wieder. Anne fährt dir ganze Zeit vor und hat ihr Navi anders programmiert als ich meins. Also nutze ich diesen Stop, um mein Navi auf gleichen Stand zu bringen.




    Als wir die Motorräder abstellen, kommt Pani schon aus dem Haus gelaufen. Die Wiedersehensfreude ist groß und ich glaube es kaum: Pani hat „appe“ Haare (Ruhrpottslang).

    Erst einmal ein Bier und dann haben natürlich alle etwas zu erzählen. Die Dusche ruft und als ich frisch geputzt wieder den Raum betrete, kommt Lisa von der Arbeit.

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    Wir starten gemeinsam in Sölden. Blauer Himmel, die Sonne scheint. Es sind trotzdem nur 16 Grad, da Sölden auf etwas über 1.300 m liegt. Je tiefer wir kommen, desto wärmer wird es.

    Unserer erstes Ziel heute ist Reutte. Dort wird Jürgen auf die Autobahn gehen und wir weiter nach Kempten zur Verwandschaft fahren. An der Auffahrt halten wir und verabschieden uns von einander.

    Es ist irgendwie komisch. Da hockt man tagelang, wochenlang zusammen und nun werden wir uns einige Zeit nicht sehen. Wenn wir morgen auch in Frankfurt sein werden, wird Jürgen an seinem „Aussenposten“ sein und dort seinen Abschied aus dem Arbeitsleben vorbereiten.

    Jürgen, es hat super viel Spaß mit Dir gemacht !!!

    Da waren es nur noch zwei ...

    Anne und ich fahren weiter nach Kempten zur Verwandschaft.




    Knappe 2 Stunden später sind wir auch wieder unterwegs. Wir wollen keine Autobahn und fahren daher gemütlich über Landstraßen Richtung Frankfurt.




    Gegen halb sechs beschließen wir uns eine Unterkunft zu suchen.

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    Wir starten um 9,00 Uhr in Conegliano und sind um 18.15 am Motorradmuseum am Timmelsjoch. (Das Museum hat noch 15 min auf - wir verzichten.)


    Ganz ehrlich: Der anstrengendste Teil der ganzen Tour. Da war mein Tagesausflug München / Ravenna ein Klacks gegen. Sicherlich war ich da noch frischer, aber ich weiß nicht, wie oft ich gestern geschaltet, gebremst, beschleunigt habe. Ich habe leichten bis mittelschweren Muskelkater in den Händen, Unterarmen und Waden.


    Anne war ganz schön tapfer. Obwohl schon recht kaputt, ist sie nach dem Jaufenpass das Timmelsjoch noch angegangen. Mein Respekt !


    Wir waren gestern Abend dann aber alle kaputt. Vom Abendessen ging’s direkt ins Bett.

    Ich wollte noch im Blog schreiben, da bin ich im Bett aufgeschreckt, da mir das Handy aus der Hand gefallen ist - eingeschlafen.


    Wir sind gestern an Pässen gefahren:

    - Passo San Boldo

    - Passo Croce D'aune

    - Passo Rolle

    - Jaufenpass

    - Timmelsjoch



    Anne und ich wollen heute noch einmal zur Verwandschaft nach

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    Heute wollen wir um die 400 km bis Conegliano in Italien schaffen. Wenn das nur Autobahnkilometer wären, würde ich es nicht erwähnen. Ich bin mal gespannt wie die Straßen in Slowenien sind. Heute Abend weiß ich mehr ;)


    Wir waren schneller als vermutet, so dass wir noch einen Abstecher nach Koper in Slowenien gemacht haben. Dort haben wir am Hafen einen Kaffe getrunken, ein Päuschen gemacht.




    Von hier aus ging es über die Autobahn an Triest vorbei. Dir Temperatur betrug um die 35 Grad und war sehr drückend. Da waren die 38 Grad in Griechenland angenehmer. So bekommt Anne auch Probleme mit dem Kreislauf. Ein weiteres Päuschen im Schatten auf einem Rastplatz bringt Erholung.


    Conegliano ist noch 25 km entfernt und der Himmel zieht sich zu. Die Temperatur fällt auf 25 Grad. Kurz vor der Mautstation in Conegliano brginnt es dann auch zu regnen. Wir verzichten nun auf den letzten 8 km auf Regenzeug und erreichen das Hotel leicht durchnässt. Trotzdem gibt es im Hotel erst einmal einen

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    Wir fahren die 10 km zum Eingang 1 des Naturschutzgebietes und machen uns auf den Weg. Es ist viel los hier - auffällig sind die vielen Asiaten. Die Natur hier ist schon faszinierend. Wer dem etwas abgewinnen kann, muss hier hin.










    4 Stunden später sind wir wieder im Hotel. Es ist bewölkt - was bei der Wanderung sicherlich von Vorteil war - den geplanten Pool-Nachmittag aber ausfallen läßt.

    Gut, trinken wir ein Bier, machen ein kleines Nickerchen und dann um 17.00 h zum Anpfiff.

    Für einen Weltmaster fand ich das Spiel blamabel. Die Holländer und Italiener werden ihren gerechtfertigten Spaß haben.


    Wir essen nach dem Spiel gemütlich zusammen. Jürgen hat heute Nachmittag die Route von Conegliano über das Timmelsjoch bis nach ca. Sölden geplant. Ab Conegliano wird Jürgen führen - auch mal schön. Tofi ist unterrichtet, Zimmer sind gebucht.

    Noch vor 22.00 h sind wir auf dem Zimmer. Die Wanderung hat ihre Spuren hinterlassen :P

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    Es wird heute etwas anstrengender werden. Unser Ziel heißt „Plitvicer Seen“. Dies ist ein Naturschutzgebiet mit Seen, Wasserfällen etc. Hier wurde Karl Mays „Winnetou“ gedreht.

    Zuerst geht es 100km auf der Küstenstraße nach Split.



    Die Sonne scheint, um die 32 Grad zeigt mir mein Thermometer an. Man hat sich an diese Temperaturen gewöhnt - zumindest wenn man fährt.


    In Split biegen wir Richtung Plitviza ab. Ein kurzer Halt, um dem Navi das neue Ziel einzugeben, da meldet es auch schon: Wetteränderung in 50 km - leichter Regen.

    Und tatsächlich, je weiter wir kommen, desto mehr ziehen dunkle Wolken auf. Die Temperatur fällt auf 20 Grad, Anne und ich müssen was Wärmeres anziehen. Es tröpfelt, dann wieder nicht, dann beginnt es wieder und so fahren wir sicherlich eine halbe Stunde mit und ohne Tropfen. Am Horizont zieht es weiter zu. Also anhalten und die „Pelle“ raus. Jürgen tauft Anne mit Ihrer gelbgrün leuchtenden Pelle „Glühwürmchen“.

    Wir kennen es alle. Kaum hat man das Ding an,

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    Heute ist unser Ziel Mostar und zurück nach irgendwo in Kroatien. Wir wissen nicht wie lange wir nach Mostar und für die Stadtbesichtigung brauchen. Wir wissen aber, dass wir nicht in Bosnien Herzegowina übernachten wollen.

    Wir wählen eine Route zunächst an der Küste entlang. Da BiH (Bosnien Herzegowina) einen Korridor zum Meer hat, müssen wir zweimal auf der Küstenstraße die „Grenzkontrollprozedur“ über uns ergehen lassen. Dubrovnik ist eine Exklave

    von Kroatien. Die Konttolle ist nicht so ein Problem, eher die Wartezeit in der Sonne wegen dem Stau vor dem Grenzhäuschen.

    Irgendwann biegen wir im rechten Winkel von der Küstenstraße ab in Richtung Mostar.




    Dann gibt es wieder eine Grenzkontrolle, aber wir kommen recht schnell durch.

    Die Straßen in BiH sind gut, wir können entspannt das Ziel ansteuern.

    In Mostar fahren wir in Richtung Altstadt, wo uns schon ein Parkplatzwächter empfängt. 10.- € für 3 Moppeds so lange wir wollen. Machen wir, denn mit vollem Gepäck die Moppeds

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    Heute verlassen wir Albanien ... wir sehen uns wieder ! Versprochen !


    Unser Ziel ist von den zu fahrenden Kilometern überschaubar - wir wollen nur nach Dubrovnik.



    Wir wählen natürlich wieder eine Strecke an der Küste entlang und müssen dabei auch Montenegro durchqueren.


    Ein Teil des Sees, an dem wir gezeltet haben, gehört schon zu Montenegro. Die Grenze ist also schnell erreicht.

    Kurz nachdem wird die Grenze passiert haben, gibt es eine Umleitung. Wir müssen eine schmale schlechte Straße nehmen. Wir kommen nicht gut voran. Dann fallen zusätzlich noch Tropfen vom Himmel. Nicht so stark, dass wir unser Regenzeug herausholen, aber die Jeans wird schon unangenehm feucht. Die schlechte Straße verwandelt sich nun auch noch in eine Rutschbahn. Wir „eiern“ daher. Kurze Zeit später treffen wir auf die Küstenstrasse. Ein paar Meter nach der Einbiegung ein Cafee mit kleiner Terrasse und weit ausladender Markise. Prima, ein idealer Platz um uns und die Maschinen unterzustellen.

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