Blog-Artikel

    Heute wollen wir Meilen machen, da wir am Samstag übersetzen wollen. Dennoch wollen wir auf zwei Dinge nicht verzichten:

    Das Dartmoor und Stonehenge.

    Wir starten und kurze Zeit später überqueren wir den Hafen von Plymouth mit einer Fähre. Der Schaffner will kein Geld von uns. Wir hätten erst zu zahlen, wenn wir in die andere Richtung fahren würden. Wir akzeptieren einfach.

    Als wir ins Dartmoor fahren begrüßen uns direkt die frei lebenden Tiere hier. Schafe, Rinder und Pferde. Ohne Zaun steht schon mal ein Pferd auf der Straße oder ein paar Schafe schlafen im „Bordstein“. Diese freie Atmosphäre ist schon etwas unheimlich. Die Tiere schauen schon, wenn man mit den Knatterkisten an Ihnen vorbeirauscht. Irgendwie komme ich mir nun als ein Störenfried vor.

    Auf der Weiterfahrt merken wir, dass der Verkehr zunimmt. Teilweise staut er sich auf. Das Wochrnende naht, da wollen viele unterwegs sein.

    Auf dem Parkplatz von Stonehenge gibt Anne bekannt, das sie sich nicht für die alten Steine

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    Stelle gerade fest, dass ein paar Artikel noch unter „Entwurf“ stehen. Verstehe ich jetzt gar nicht. Ich werde sie jetzt auf „veröffentlichen“ setzen. Damit kommt zwar die Reihenfolge durcheinander, aber ich habe nicht umsonst geschrieben. Sorry !!!

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    Ab heute fahren wir wieder Richtung Osten.

    Robby schlägt vor, wassernah zu fahren, da Richtung Bristol ein paar Fjorde ins Landesinnere ragen, die man mit Fähren überqueren kann. Wir fahren aber erst einmal nur 10 Meilen, da dort ein englischer Garten / Park zu besichtigen ist. Anne und Robby stiefeln los.


    Ich nutze die Zeit, um mal wieder mit meinem Blog weiter zu kommen. Die Tipperei auf dem iPhone und die Bilder verlinken kostet ganz schön Zeit. Wer es nicht glaubt, soll mal eine kleine Geschichte in sein iPhone tippen. 30 bis 60 min - meist vor dem Aufstehen - „arbeite“ ich.


    Dann geht es weiter und die erste Fähre lässt nicht lange auf sich warten. Eine Kettenfähre bringt uns auf die anderes Seite.


    Robby hat sein Navi mit „Adventure Tour“ programmiert. Wir fahren „Straßen“, die bei uns als Feldweg durchgingen. Breite ein PKW, für LKWs teilweise verboten, in der Mitte wächst schon Moos und Gras. Das ist ja „mal“ ganz lustig, aber eine nach der anderen? Da hält

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    Heute wird die Küste abgefahren.

    Hier in England führt die „Küstenstraße“ nicht immer am Wasser entlang. Gefühlt, ist der Anteil Straße mit „Ocean View“ sogar kleiner. Manchmal ist das auch gut so - keine Ablenkung. Die Straßen sind gut, aber teilweise sehr eng und mit hohen Hecken eingefriedet. Hinter der nächsten Kurve - und davon gibt es reichlich - kann schon ein LKW die Straße versperren. Manchmal reicht auch ein PKW, Traktor oder auch eine Viehherde. Das Fahren hier ist hier halt „anders“ und verlangt - nicht nur wegen dem Linksverkehr - erhöhte Aufmerksamkeit.

    Jedesmal wenn wir an einem Strand oder durch ein Dorf mit Strandanschluss fahren, fällt die Surferszene auf. Bunte Surfbretter und schwarze Surfanzüge gibt es reichlich zu sehen. Die Küste hier scheint englisches Surferparadies zu sein.

    In Bideford wird es Zeit etwas zu essen. Ein kleiner Cheeseburger zwischendurch erhöht das Wohlbefinden. Wir würden direkt am Wasser sitzen, wenn das Wasser da wäre. Mal wieder Ebbe

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